Rezension – Delirium

Delirium

Autor: Lauren Oliver
Verlag: Carlsen
Seiten: 409
Preis: 8,99€
Klappentext: Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.
Inhalt: Lena steht kurz vor ihrem Eingriff, der ihr Leben verändert. Der Eingriff macht sie imun gegen Amor Deliria Nervosa. Sie hat Angst vor der Krankheit, weil ihre Mutter daran gestorben ist und sie nicht will, dass ihr dieses Schicksal auch widerfährt. Doch dann lernt sie Alex kennen und verliebt sich in ihn. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, ist er sogar noch ein Invalider.
Das Cover ist echt einzigartig und auch super gestaltet.
Das Buch ist sehr detailiert beschriben. Es ist zwar recht einfach geschrieben, zieht sich aber trotzdem ein wenig.
Die Story finde ich auch echt toll, aber der Verlauf war ziemlich vorhersehbar, genauso wie die Entwicklung der Charaktere.
Trotzdem gefällt mir Delirium sehr gut und ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil lesen.
💓💓💓💓💓
Ich liebe dich.
Vergiss das nicht.
Das können sie uns nicht nehmen.

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