Rezension – Die Moortochter

 

Die Moortochter

Autor: Karen Dionne
Verlag: Goldmann
Seiten: 381
Preis: 19,99€
Klappentext: Helena Pelletier lebt in Michigan auf der einsamen Upper Peninsula. Sie ist eine ausgezeichnete Fährtenleserin und Jägerin – Fähigkeiten, die sie als Kind von ihrem Vater gelernt hat, als sie in einer Blockhütte mitten im Moor lebten. Für Helena war ihr Vater immer ein Held – bis sie vor fünfzehn Jahren erfahren musste, dass er in Wahrheit ein gefährlicher Psychopath ist, der ihre Mutter entführt hatte. Helena hatte daraufhin für seine Festnahme gesorgt, und seit Jahren sitzt er nun im Hochsicherheitsgefängnis. Doch als Helena eines Tages in den Nachrichten hört, dass ein Gefangener von dort entkommen ist, weiß sie sofort, dass es ihr Vater ist und dass er sich im Moor versteckt. Nur Helena hat die Fähigkeiten, ihn aufzuspüren. Es wird eine brutale Jagd, denn er hat noch eine Rechnung mit ihr offen …
Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es wirkt einfach so düster und geheimnissvoll, wie die Geschichte selbst.
Geschrieben ist das Buch sehr flüssig und detailliert, so taucht man sehr schnell in die Geschichte ein. Besonders gut, fand ich die vielen Rückbleneden aus Helenas Kindheit im Moor. Diese helfen sehr beim Verständniss der Story.
Den Inhalt des Buches finde ich echt toll und außergewöhnlich, da ich so einen Verlauf noch nie gelesen habe. Nur das Ende wurde, meiner Meinung nach, zu schnell abgehandelt.
Insgesamt ist Die Moortochter aber sehr spannend und ich kann es nur weiterempfehlen.
💓💓💓💓💓
„Manajiwin“, flüstert er mir ins Ohr.
Respekt.

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