Rezension Plötzlich Fee – Winternacht

 

Plötzlich Fee – Winternacht

Durch den Handel mit dem Winterprinzen Ash, ist Meghan ihm nun freiwillig nach Tir Na Nog, dem Hof der Winterkönigin Mab gefolgt. Dort fühlt sie sich schrecklich einsam, da Ash, in den sie verliebt ist, ihr die kalte Schulter zeigt und so tut als wäre nie etwas zwischen den beiden geschehen.  Als würde das noch nicht schlimm genug für Meghan, glaubt ihr auch niemand, dass es die eisernen Feen wirklich gibt. Als am Tag der Tagundnachtgleiche das Jahreszeitenzepter vom Sommer an den Winter übergeben wird, dringen die eiserenen Feen in den Winterpalast und stehlen das Jahreszeitenzepter. Dabei töten sie Mabs ältesten Sohn Sage. Daraufhin glaubt Mab, dass der Sommerhof dahinter steckt und erklärt ihnen kurzerhand den Krieg. Um das zu verhindern versucht Meghan mithilfe ihrer Freunde das Zepter zurückzuholen und die eiserenen Feen ein weiteres Mal zu besiegen.
Den ersten Teil der Plötzlich Fee Reihe hatte ich schon verschlungen und in diesem Teil war es nicht anders. Da der Schreibstil von Julie Kagawa meiner Meinung nach nicht sehr anschpruchsvoll ist kann man ihre Bücher, sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch, sehr schnell lesen. Ich finde das aber auch gut so :)Viele Situationen waren sehr offensichtlich und man konnte sich denken was passieren wird aber trotzdem war eine durchgehende Spannung da.
Die Hauptcharaktere waren die gleichen wie in Teil eins, aber es kamen auch einige neue interessanten Personen dazu, die die Handlung veränderten.
Das Ende hat einen gewaktigen Cliffhanger und man will unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Alles in allem habe ich an dem Buch nichts zu meckern und fand es sehr gut. Ich werde mir auf jeden Fall auch den dritten Teil hohlen.

Da dies meine erste Rezension war, bin ich für Verbesserungsvorschläge offen 🙂

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