Rezension – Wie die Luft zum Atmen

Wie die Luft zum Atmen

Autor: Brittainy C. Cherry

Verlag: LYX

Seiten: 359

Preis: 14,00€

Klapptext: Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. „Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er ist tief verletzt, Liz“, hatten sie gesagt. „Er ist nichts als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit.“ Doch was sie alle ignorierten, war die Tatsache, dass auch ich ein bisschen verrückt und tief verletzt war, dass auch ich Narben hatte. Und keiner von ihnen bemerkte, dass ich an Tristans Seite endlich wieder atmen konnte. Denn nicht zu vergessen, wie man atmete, das war das Schwierigste, wenn man ohne die Menschen leben musste, die man von ganzem Herzen liebte.

Inhalt

 Sowohl Liz, als auch Tristan, haben ihre Liebsten bei einem Autounfall verloren.

Um einen Neuanfang zu starten, zieht Liz mit ihrer Tochter in ihr altes Haus. Dort versucht sie mit ihrem verstorbenen Ehemann abzuschließen. Bald lernt sie ihren Nachbar Tristan kennen und sie fängt an sich, unbewusst, in ihn zu verlieben. Aber alle warnen sie vor ihm, da auch er eine furchtbare Vergangenheit hat. Er hat seine Frau und seinen Sohn verloren. Es scheint Schicksal zu sein, dass die beiden so etwas erleben mussten, aber all dies hat mehr Zusammenhänge als man denkt… 

 

Ich habe Wie die Luft zum Atmen schon lange im Auge gehabt, aber ich kam nie dazu es zu kaufen. Zum Glück habe ich dieses Buch auf der Buchmesse gesehen und so musste es einfach mit. Schon allein das Cover ist unglaublich. Es wirkt einfach schon sehr gefühlvoll und die Gestaltung des Titels ist auch wunderschön. 

Wie die Luft zum Atmen ist fesselnd und rührend. Man wird durch die vielen Gefühle überwältigt und man muss einfach mitfühlen. Ich habe geweint, gelacht und gezittert. Ich konnte richtig in das Buch eintauchen.

Die Charaktere sind einfach umwerfend, besonders Emma und Faye konnten mein Herz erobern. Emma, die Tochter von Liz, ist unglaublich süß und lustig. Am besten finde ich es wie Tristan, durch sie, den Spitznamen Fisch bekommt. Faye ist die beste Freundin von Liz und hat einen dermaßen verdorbenen Humor, dass ich eigentlich immer, wenn es ein Gespräch zwischen den beiden gab, anfangen musste zu Lachen. 

Dies war aber auch das einzig lustige in dem Buch. Alles andere war entweder traurig oder sehr gefühlsintensiv. Besonders die Beziehung zwischen Liz und Tristan (dazu sage ich aber nichts mehr, sonst spoiler ich noch jemanden). 

Das Ende war echt krass. Ich hätte damit am aller wenigsten gerechnet. Aber lest selbst. 

Ich kann euch Wie die Luft zum Atmen nur empfehlen. Aber Achtung: Man kann das Buch, einmal angefangen,nicht mehr weglegen. Ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf, den zweiten Teil zu lesen. 

 

💓💓💓💓💓

„Jede Sekunde. Jede Minute. Jede Stunde. Jeden Tag.“

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